Ost West Ost-West-Gesellschaft für Sprach- und Kulturforschung e. V., Berlin
       
 

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Zweck des Vereins

Die Gesellschaft wurde am 2. 12. 2000 in der Humboldt-Universität zu Berlin auf der Basis der vorangegangenen Ost-West-Kolloquien für Sprachwissenschaft (1995, 1998, 2000) gegründet, in denen der bekannte Tübinger Sprachwissenschaftler Eugenio Coseriu (1921 — 2002) den Mittelpunkt bildete.

Die Gesellschaft verfolgt den Zweck, die Zusammenarbeit von Personen und Institutionen in Ost- und Westdeutschland, Ost- und Westeuropa sowie Asien und Europa auf den Gebieten der Sprach- und Kulturforschung zu fördern.

Sie soll unter anderem weitere Ost-West-Kolloquien für Sprachwissenschaft und andere sprach- und kulturwissenschaftliche Veranstaltungen planen, vorbereiten und durchführen. Ihre Tätigkeiten schließen die Publikation der Ergebnisse dieser Veranstaltungen ein.

Sie wurde am 2. 10. 2001 vom zuständigen Finanzamt in Berlin als gemeinnützige Körperschaft anerkannt und am 9. 10. 2001 ins Berliner Vereinsregister eingetragen.

Jede an Sprache und Kultur interessierte natürliche und juristische Person kann als Mitglied aufgenommen werden. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 15,00 Euro für eine natürliche Person und 30,00 bzw. mindestens 80,00 Euro für eine wissenschaftlich-kulturell bzw. eine wirtschaftlich tätige juristische Person im Jahr.

Die Gesellschaft mit ihrem Vorstand und noch zu konstituierenden Wissenschaftlichen Beirat steht Mitgliedern in sprachlichen und kulturellen Angelegenheiten, die den Vereinszweck betreffen, beratend zur Verfügung.

Spenden zur Förderung des Vereinszwecks werden von der Gesellschaft dankbar angenommen. Eine entsprechende Quittung zur Vorlage beim Finanzamt wird ausgestellt.

Einmal im Jahr findet die ordentliche Mitgliederversammlung statt. Über die Tätigkeiten der Gesellschaft wird den Mitgliedern ein Jahresbericht übersandt.